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Rugby vs. Football – Die Suche nach den Unterschieden
von David Moschini am 21. Juni 2009
In England gibt es ein Sprichwort, das frei übersetzt soviel bedeutet wie „Football ist ein Gentleman-Sport, der von Raufbolden gespielt wird. Rugby ist ein Raufbold-Sport, der von Gentlemen gespielt wird.“ Eins ist also klar: Die beiden harten Sportarten liegen nah beieinander. Aber was sind die Gemeinsamkeiten, was die Unterschiede? Welcher Sport ist der härtere?Eines vorweg: Rugby ist der Vater aller Football-Spiele. American und Canadian Football haben sich daraus entwickelt, einige Änderungen vorgenommen und so eine eigene Version des Spieles geschaffen. Das Spiel: Ziel des Spiels ist, den Ball an der gegnerischen Mannschaft vorbei zu bringen, um so Punkte zu erreichen. Hier gibt es vier verschiedene Möglichkeiten: Try: Beim Try versucht die Mannschaft, den Ball hinter die gegnerische Markierung zu tragen. Penalty Kick: Dieser wird nach einem schweren Regelverstoß durchgeführt. Conversion: Wenn ein Try erfolgreich war, kann die angreifende Mannschaft versuchen, den Ball durch das Tor zu schießen. Dropkick: Ein Spieler kann im laufenden Spiel den Ball über die Torstangen schießen, sofern dieser zuvor den Boden berührt hat. Der Spielablauf: Rugby ist im Vergleich zu Football wesentlich flüssiger, weil beim Football nach jedem Spielzug unterbrochen wird. Der Angriff: Während beim Football auch Spieler angegriffen werden dürfen, die nicht den Ball tragen, beschränken sich die Angriffe beim Rugby auf den Ballträger. Der Balltransport: Beim Rugby darf nur nach hinten gepasst werden, beim Football gibt es keine Einschränkung. Auch wenn es manchmal so wirkt: Bei beiden Sportarten geht es nicht darum, hirnlos seine Gegner zu vermöbeln. Natürlich steht der Sieg der Mannschaft im Vordergrund. Profis wissen aber genau, wie sie in ihre Gegenspieler gehen, ohne sich oder den anderen zu verletzen. Unfälle gibt es natürlich trotzdem. Dennoch geht es beim Rugby oft härter zur Sache, nicht zuletzt wegen des ununterbrochenen Spielablaufs und der reduzierten Schutzkleidung. Auch sollte man nicht unterschätzen, dass man ohne Football-Ausrüstung die tatsächlichen Ausmaße seines Gegners besser ausmachen kann. Und die können recht umfangreich sein. Ähnliche Artikel Borussia Dortmund hatte ein großes letztes Ziel in dieser Bundesliga-Saison: Die TSG Hoffenheim… Noch vier Spiele – dann ist Sommerpause. Zweieinhalb Monate ohne Fußball. Eine schreckliche… Die TSG Hoffenheim stand einst kurz davor, den Fußball neu zu erfinden. Jetzt steht sie vor dem… Nein, das ist keine Fußballkolumne, sondern eine Betrachtung wie wir diszipliniert mit…
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